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Forschungspartnerschaften stärken für Innovation und nachhaltige Entwicklung

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Event calendar for the month: Juni 2017

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Botschafterin des Wissenschaftsjahres

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Die Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation – seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 17 Nobelpreisträger in den Reihen ihrer Wissenschaftler.

Die internationale Forschungszusammenarbeit der Max-Planck-Institute mit ausländischen Partnern beruht auf einer Vielzahl von einzelnen wissenschaftlichen Projekten, die in eigener Verantwortung der beteiligten Wissenschaftler initiiert und durchgeführt werden. Dazu verfügt die Max-Planck-Gesellschaft über ein differenziertes Instrumentarium.

Die Max-Planck-Gesellschaft sieht in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit eine besondere Verantwortung, zur Lösung von globalen Problemen beizutragen, von denen insbesondere Länder Afrikas stark betroffen sind. Hierzu gehören mangelnde Ernährung, Infektionskrankheiten, Armut, Klimawandel, unzureichende Energieversorgung, Verletzung der Menschenrechte, Kriminalität und kriegerische Auseinandersetzungen bzw. Bürgerkriege. Ein institutionelles Engagement der Max-Planck-Gesellschaft ist jedoch aufgrund ihrer spezifischen Mission, exzellente Grundlagenforschung durchzuführen, in diesen Ländern nur begrenzt realisierbar und erstreckt sich insbesondere auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. In vielen Bereichen haben Max-Planck-Institute jedoch Problemlösungskompetenzen, die dort mobilisiert werden können, wo es sich anbietet und wenn personelle und finanzielle Ressourcen es erlauben. Die regionalen Schwerpunkte werden in Nordafrika und im südlichen Afrika gesetzt.

Afrika nimmt eine Schlüsselrolle beim Verständnis gegenwärtiger globaler Transformationen sowohl bei Klimafragen als auch bei sozialen und politischen Veränderungen ein. Max-Planck-Wissenschaftler engagieren sich daher thematisch in den Bereichen Gesundheitsforschung, Meeresforschung, Ökosystemforschung, Biodiversität, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften sowie berufliche Aus- und Weiterbildung.

Derzeit bereitet die Max-Planck-Gesellschaft die Einrichtung einer Max-Planck-Forschungsgruppe am KwaZulu Natal Research Institute for Tuberculosis and HIV (K-RITH) in Durban auf dem Gebiet der Infektionsbiologie vor.

www.mpg.de