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Forschungspartnerschaften stärken für Innovation und nachhaltige Entwicklung

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Botschafterin des Wissenschaftsjahres

Science Network

04.09.2012

„Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder?”

Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan, Bundesumweltminister Peter Altmaier und Jeremy Rifkin halten die Weltkugel der Green Economy Konferenz.
(c) Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde

Zwei Mitglieder des Bundeskabinetts eröffneten am 4. September die Green Economy Konferenz: Bundesbildungsministerin Schavan und Peter Altmaier, Chef des Umweltressorts, begrüßten rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Berliner eWerk.

Green Economy war im Juni 2012 zentrales Thema des Umweltgipfels Rio+20. Doch was kommt danach? Green Economy ist vor allem eins: Eine Chance für wirtschaftliche Entwicklung, Armutsbekämpfung und Umweltschutz weltweit, aber besonders auch für Deutschland. Die OECD nennt Deutschland das „Labor für grünes Wachstum“. Wie kann die Green Economy einen Schub für nachhaltiges Wachstum auslösen? Auf welche Innovationsfelder soll sie setzen? Welche Rahmenbedingungen beschleunigen die Umsetzung?

Neben den Bundesministern Schavan und Altmaier waren prominente Rednerinnen und Redner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Nicht-Regierungsorganisationen zu Gast, beispielsweise Achim Steiner, Exekutivdirektor UNEP (United Nations Environment Programme) sowie Peter Höppe, Munich Re, Ko-Vorsitzender Finanzforum: Klimawandel und Ottmar Edenhofer, Stellvertretender Direktor und Chefökonom des PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung).

Neben dem aktuellen Wissenschaftsjahr ZUKUNFTSPROJEKT ERDE beschäftigt sich auch das Deutsch-Südafrikanische Jahr der Wissenschaft 2012/2013 mit dem Thema Klimawandel. So hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem südafrikanischen Partnerministerium Department for Science and Technology (DST) im Rahmen des Ideenwettbewerbs 19 Forschungsinitiativen als förderungswürdig ausgewählt, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels beschäftigen.

Das Programm und die Präsentationen der Referentinnen und Referenten finden Sie auf der Website von FONA.